Hausratversicherung in der Schweiz: Was ist gedeckt und was nicht?
Branislav Hepner
Doradca
Die Hausratversicherung schützt Ihre persönlichen Gegenstände in der Wohnung — von Möbeln über Elektronik bis hin zu Kleidung. In der Schweiz ist sie nicht obligatorisch, aber dringend empfohlen. Denn im Schadensfall können die Kosten schnell in die Zehntausende gehen.
Was ist versichert? Grundsätzlich alles, was sich in Ihrer Wohnung befindet und nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist: Möbel, Elektronik, Kleidung, Küchengeräte, Sportausrüstung, Fahrräder und persönliche Wertgegenstände.
Gedeckte Risiken: Feuer, Wasser (Überschwemmung, Rohrbruch), Einbruchdiebstahl, Vandalismus, Glasbruch und Elementarschäden (Sturm, Hagel). Je nach Police auch einfacher Diebstahl auswärts (z.B. Fahrraddiebstahl).
Was ist NICHT versichert? Absichtlich herbeigeführte Schäden, normaler Verschleiss, Schäden durch Haustiere an eigenen Gegenständen, und Bargeld über einem bestimmten Betrag (meist CHF 2'000–5'000).
Wie berechnet sich die Versicherungssumme? Die Faustregel: CHF 1'000 pro Quadratmeter Wohnfläche. Eine 80m²-Wohnung sollte also mit mindestens CHF 80'000 versichert sein. Wertgegenstände (Schmuck, Kunst, teure Elektronik) sollten separat deklariert werden.
Tipp: Kombinieren Sie Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung beim gleichen Anbieter — das spart Prämien und vereinfacht die Verwaltung. Viele Versicherer bieten attraktive Kombipakete an.
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